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Glutenfreie Getreidearten

Amaranth (Pseudogetreide)

Enthält viel wertvolles Eiweiß sowie viele ungesättigten e Fettsäuren. Den Amaranth gemahlen, geflockt oder in ganzen Körnern zu einem Brei verkochen mit der doppelten Menge an Wasser – einmal kurz aufkochen lassen und dann bei niedriger Temperatur 20min ziehen lassen.

 

Buchweizen (Knöterichgewächs)

Aus den Samen hergestellte Flocken, Schrot oder Mehl wie bei Amaranth beschrieben verdaulich machen. Enthält viel Eiweiß, Vitamine und Spurenelemente. Buchweizen kann eignet sich besonders dafür einem hohen Blutzuckerspiegel entgegenzuwirken.

 

Hirse (Gräserart)

Gold- oder noch besser Braunhirse. Hirse ist eine der ältesten Getreidearten und weist besonders viel Eisen sowie Kieselsäure in ihrer Zusammensetzung auf. Sie wird als Brei, Flocken oder Mehl verwendet.

Bei Arthrose-Erkrankungen eignet sich am besten die Verwendung von Braunhirse Breien.


Quinoa (Pseudogetreide)

Wird auch als das „Gold der Inkas“ bezeichnet, da Quinoa über weitaus mehr Nährstoffe als herkömmliche Getreidearten verfügt. Auch die Quinoa kann gekocht oder aber in zerkleinerter Form, z.B. als Mehl mit Wasser, Saft oder Michprodukten quellen gelassen werden.

 

Reis

Weist einen sehr hohen Anteil an Kohlenhydraten auf. Am besten für die Hundefütterung ist in Wasser gekochter Milchreis geeignet.

 

Mais

Auf Mais sollte grundsätzlich verzichtet werden, da die Maisstärke die körpereigene Serotoninausschüttung verhindert.


Getreidefrei ist gesünder

Hunde, die unter Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse leiden, sollten lieber getreidefrei ernährt werden, da die Getreideverdauung eine erhöhte Enzymprodiktion benötigt.

 

Hunde, die unter Epilepsie leiden, sollten jegliche Art von Stress meiden und auf Getreide in all seinen Varianten verzichten. Für den Organismus des Hundes ist es eine große Mühe, Getreide zu verdauen von daher sollte diese körperliche Belastung vermieden werden.

 

Auch bei Krebserkrankungen ist von einer Getreidefütterung grundsätzlich abzuraten. Getreide enthält große Mengen an Kohlenhydraten, die im Körper in Glukose umgewandelt werden. Glukose fördert das Wachstum der Tumorzellen im Organismus.

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