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Weide

Bildquelle: Uschi Dreiucker / pixelio.de

Durch die enthaltenen Salicylsäure-Verbindungen ist die Weidenrinde das natürliche Aspirin. Weidenrinde kann dem Hund bei Entzündungen, Schmerzen, Fieber und Gelenkproblemen zugefüttert werden. Die schweißtreibende, schmerzlindernde und entwässernde Wirkung dieser Droge ist sogar vom BGA unbestritten, findet aber seit der Erfindung des Aspirin leider kaum mehr Verwendung in der Schulmedizin. Allerdings findet man sie noch häufig in sogn. Gelenk-Fit Mischungen für Hunde. Durch das Ausscheiden der Harnsäure findet sie auch bei Rheuma und Gicht ihre Verwendung.

 

Gerade bei älteren Hunden mit Gelenkschmerzen ist häufig zu beobachten dass sie sich gezielt ein Weidenstöckchen suchen um darauf genüsslich Herumzukauen.

Weidenrinde beinhaltet als Hauptwirkstoff Salicylsäure-Verbindungen. Daneben finden sich noch weitere Glykoside, Flavonoide und Gerbstoffe.

 

Ernte: Im Frühjahr schält man die Rinde von mitteldicken Zweigen und trocknet sie an der Luft. In kleine Stücke geschnitten kann sie so zusammen mit dem Gemüse püriert dem Hund gefüttert werden. Vorsicht: Weidenrinde darf nicht an trächtige Hündinnen gegeben werden.

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