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Löwenzahn

Bildquelle: Rolf Handke / pixelio.de

Ganz allgemein schreibt man dem Löwenzahn eine stärkende Wirkung zu. Diese Heilpflanze regt die Leber und Nieren zu erhöhter Aktivität an, was einen günstigen Einfluss auf das Bindegewebe ausübt. Löwenzahn fördert die Ausscheidung von Stoffwechselschlacken und wird daher gerne als Frühjahrs-Entschlackungskur verwendet. Löwenzahn beinhaltet Vitamine, Bitterstoffe, Triterpene und Sterole; Carotine, Flavonoide, Gerbstoffe, Mineralien (viel Kalzium) und Spurenelemente; wenig ätherisches Öl, Schleime, Fructose, Inulin.
Ernte: Löwenzahn wird im Frühjahr gesammelt. Es werden die zarten jungen Blätter gezupft, gewaschen und für die Hundefütterung püriert. Da der Löwenzahn ein Wolfsmilchgewächs ist dürfen nicht die Blütenstiele oder Blüte verwendet werden.

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