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Erfahrungsberichte

Im Folgenden präsentieren wir Ihnen eine Auswahl an Berichten von Hundehaltern und deren Erfahrungen mit Biologisch artgerechter Rohfütterung.

 

Wir freuen uns über jede Zusendung, egal ob schon jahrelang überzeugter B.A.R.F.er oder gerade erst umgestellt, schicken auch Sie uns Ihre Erfahrungen gerne per Email mit Fotos an info@bayernwoelfe.de

Fabio kam mit knapp 10 Jahren zu uns. Für uns war von Anfang an klar, dass wir ihn B.A.R.F.en werden. Er hat es auch von Tag 1 an bekommen und sofort super vertragen und geschmeckt hat es natürlich auch. Da er schon etwas älter ist, muss ich natürlich gucken, welche Knochen er noch verträgt. Da bin ich immer froh, wenn mich Gaby Sakowski berät. Vor kurzem haben wir einen Kräuterlehrgang geführt von Gaby mit gemacht. Einfach genial, wieviel Wissen Gaby hat und wie toll sie es vermittelt. Wir haben sehr viel gelernt.

"Bluna wurde vor ein paar Tagen 5 Jahre. Sie kommt ursprünglich aus Spanien, was sie in ihrer Vergangenheit erlebt hat, weiß niemand. Unsere Tierheilpraktikerin hat Bluna vor ein paar Tagen analysiert und durch gecheckt. Sie war mehr als erstaunt, dass Bluna trotz fragwürdiger Vergangenheit und Ausland top fit ist. Sie mußte nur wenige Akupunkturpunkte setzen. Sie ist der vollen Überzeugung, dass die sofortige Umstellung auf B.A.R.F. sie auf diesen guten Stand gebracht haben. Dank Frau Sakowski fanden wir auch den passenden Weg, um das Gewicht von Bluna gut halten zu können". 

"Mein Erfahrungsbericht ist absolut ehrlich und in gekürzter Form geschrieben. Also, ein Bernersennenhund war immer schon mein Traum und lange bevor mein kleinder Rüde Joschy bei uns einzog, informierte ich mich gründlich über die Rasse. Der Züchter, natürlich Mitglied im strengen Zuchtverband SSV, wurde sorgfältig ausgesucht. Es soll ja ein gesunder Hund sein. Zu der Zeit war ich absoluter Gegner von Rohfütterung und belächelte es. Wieder so eine neue Mode, es gibt doch genügend Futtermittelfirmen die ganu wissen was ein Hund braucht. Außerdem ist es auch noch bequem, Tüte auf und rein in den Napf. Wieso sich also Gedanken machen. Mein Knuddelbär Joschy zwang mich zum Umdenken. Von Anfang an machte er 5-8 mal seine Häufchen die nicht gerade klein waren und seine Haut begann zu schuppen. Der aufgesuchte Tierarzt empfahl die Futtersorte zu wechseln. Brav befolgte ich den Rat und besorgte ein neues Trockenfutter. Jetzt waren die Hinterlassenschaften nicht nur groß, sie stanken auch fürchterlich. Seine dauernde Müdigkeit schob ich auf die Rasse, Berner sind eben gemütlich. Mit einem Jahr ließ ich ihn Röngten (HD-ED) und sah dem Ergebnis recht gelassen entgegen. Zeitgleich bekam er Durchfälle. Wieder ein neues Fertigfutter, brachte kurze Besserung. Nun kam die Auswertung der Röngtenstelle: Mittelschwere HD mit beninnender Arthrose, der Schock saß. Von verschiedenen Tierärzten wurde mir versichert, bei beginnender Lahmheit kommt nur noch ein künstliches Hüftgelenk in Frage. Im Internet suchte ich alles zum Thema HD und stieß immer wieder auf die Rohfütterung und ihre positive Auswirkung. Wieder begannen die Durchfälle. Eine durchgeführte große Kotuntersuchung ergab: Viel zu wenig Darmflora, fehlende wichtige Darmbakterien, die zur Futterverwertung wichtig sind und eine wahrscheinliche Immunschwäche. Diesmal wurde mir ein Trockenfutter speziell gegen Durchfall empfohlen, sowie ein Darmpulfer. Verzweifelt und große Angst um meinen Hund, sprach ich mit einem der 40 Jahre Erfahrung mit Hunden hat, besonders zum Thema Ernährung. Sehr energisch redete er mir ins Gewissen, endlich alles Fertigfutter wegzulassen und den Hund natürlich zu Ernähren. Nach dem Telefonat war ich erst einmal sprachlos. Völlig überzeugt und bereit mich auf das Abendteuer B.A.R.F. einzulassen, wand ich mich an Gabi Sakowski von Bayernwölfe. Einfühlsam und mit viel Engagement half sie mir bei der Umstellung. Jede Frage von mir wurde mit großem Fachwissen erklärt. Wenn jetzt 3 Monate später ich meinen Liebling voller Lebensfreude laufen und spielen sehe, sein glänzendes Fell bewundert wird, weiß ich, B.A.R.F. ist die einzig richtige und gesunde Hundeernährung. Mit etwas Glück braucht mein Kleiner vielleicht gar keine neue Hüfte. Ich bin einfach nur glücklich und würde mir wünschen, das mehr Hundebeseitzer sich Gedanken über das Thema richtige und gesunde Hundeernährung machen würden, einfach ihnren Hunden zuliebe.

Dornen mögen dich verletzen - Menschen dich verlassen - das Sonnenlicht sich trüben - aber du wirst niemals ohne Freund sein, wenn du einen Hund besitzt.

Danke Gabi für deine Geduld mit mir, durch deine Hilfe haben wir es erreicht das Joschy ein richtiger prachtvoller Berner Rüde geworden ist." Liebe Grüße, Roswitha

"Meinen Rüden Baily, ein Teutonenhund geb. 01.10.2008, habe ich vom Züchter mit 12 Wochen bekommen. Trotzdem ich Tierheilpraktikerin bin und ich mich in der Ausbildung schon mit der Ernährung des Hundes befasst habe, wusste ich dennoch nicht was ich ihm füttern sollte. Ich habe einiges an Futtermitteln ausprobiert, von Trockenfutter bis Nassfutter, er hatte ständig Probleme mit Magen/Darm (Durchfall), Juckreiz und Ekzeme. Bis ich auf der Suche nach Rohfutter bei Gaby gelandet bin :-) Seither hat er ein glänzendes Fell, Appetit, gesunde weiße Zähne, perfekten Stuhlgang und ist rund um glücklich und gesund! Einigen Haltern meiner Patientenhunde habe ich ebenfalls zu einer Umstellung auf B.A.R.F. Fütterung geraten und ich bekomme diesbezüglich nur positive Rückmeldungen." Liebe Grüsse Silvia & Baily

„Unsere English-Setter Hündin Diana, welche wir mit neun Jahren von einem Gnadenhof übernommen haben, bereitete uns große Sorgen mit der schrecklichen Diagnose, dass ihre Nieren nicht mehr richtig arbeiten, und unter anderem aufgrund dessen ihre Tumore immer schneller wachsen, und sie uns bald verlassen wird. Statt sie mit Medikamenten voll zu pumpen entschieden wir uns sie auf Rohfütterung umzustellen, und ihre Nieren dadurch zu entlasten. Dies tun wir nun seit über drei Jahren und unsere Tierärztin staunt immer wieder wie Diana mit ihren stolzen dreizehn Jahren schmerzlos (!!) durch das Leben hüpft! Ihre Nieren- und Blutwerte gleichen wieder die eines Junghundes und ihre Tumore haben aufgehört zu wachsen."

"Der 1,5 Jahre alte Finch war einige Zeit zur Pflege in unserer Obhut – es wurden schon diverse verschiede Futtersorten (TroFu und Dose) ausprobiert, trotzdem hatte er ständig Verdauungs- und Hautprobleme und nichts schien zu helfen. Ab dem ersten Tag der Umstellung auf die Rohfütterung hatte er keinen Durchfall mehr, sein Fell ist nachgewachsen und glänzt mit der Sonne um die Wette. Sein Leben ist nicht mehr durch Kratzen und Lecken beeinträchtigt – er ist wieder ein aufgeweckter Junghund!"

"Wir haben Thyson mit 10 Jahren aus dem Tierheim Köln-Dellbrück für immer zu uns geholt. Für uns kam von Anfang an nur die Rohfütterung in Frage. Thyson war übergewichtig, hatte extremen Zahnbelag bzw. Zahnstein, seine Kaumuskulatur war sehr schwach. 8 Jahre TH und hauptsächlich Ernährung mit Trockenfutter haben dies entsprechend negativ beeinflusst. Nach knapp einem Monat waren seine Zähne dank roher Kalbsknochen und dem Kauen des Fleisches wieder strahlend weiß. Er hat ein paar Wochen später auch ohne Diät sein Idealgewicht erreicht. Jährliche Blutuntersuchungen ergeben dass er Blutwerte hat wie ein 3-jähriger hat. Für uns der Beweis, dass unsere Entscheidung richtig ist – Thyson ist mittlerweile 13,5 Jahre alt und für sein Alter noch richtig fit."

"Wir haben unsere Selli im Alter von 6 Monaten über eine Tierschutzorganisation erhalten, sie hatte damals starke Verdauungs-, Haut und Haarprobleme, die wir trotz des angeblich so hochwertigem Trocken-bzw. Dosenfutters nicht weg brachten. Seit wir mit BARF füttern, hat sie ein schönes, dichtes glänzendes Fell, keinen Durchfall mehr und ist ein gesunder und aufgeweckter Hund. BARF ist einfach für jeden Hund das Beste, egal welches Alter und welche Rasse."

"Wir haben unsere Fritzy mit 13 1/2 Jahren auf B.A.R.F. Ernährung umgestellt. Obwohl wir anfänglich etwas skeptisch waren, wohl auch weil Fritzy seit dem 5. Lebensjahr Probleme mit dem Herzen hat, haben wir nach einer gesunden Alternative zum Dosenfutter gesucht und sind so auf Rohfütterung gekommen. Die Futterumstellung verlief problemlos. Hähnchenhälse haben mittlerweile Suchtfaktor bei unserer Fritzy . Auch wenn die Zubereitung 2min länger dauert und Einer von uns (die Mutti) Vegetarier ist, fühlen wir uns gut dabei ihre Mahlzeiten selbst zuzubereiten. Unserer Fritzy schmeckt's und es tut ihr sichtlich gut."

"Meine 7 Monate alte Labradorhündin wurde bisher mit Dosenfutter und Trockenfutter ernährt, sie hatte dadurch starken Maulgeruch und Magen-Darm Probleme (Blähungen, Durchfall) und hat ihren eigenen Kot gefressen.

Nach der Umstellung auf die BARF Fütterung konnte ich bereits nach einer Woche eine Besserung erkennen( festen Kot, keine Blähungen mehr)

Auch das fressen ihres eigenen Kots hat sie seither unterlassen."

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